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„Behavior first“: Aktives Handeln als Schlüssel zur persönlichen Veränderung

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Ein neuer Blickwinkel auf Selbstentwicklung: Die Ursprünge der Idee

Das Prinzip „Behavior first, thoughts, feelings and perceptions follow“, geprägt von Dr. Andrew Huberman, einem renommierten Neurowissenschaftler, stellt einen interessanten Wendepunkt in unserer Auffassung von Selbstentwicklung und Verhaltensänderung dar. Dr. Huberman betont, dass nicht immer unsere Gedanken oder Gefühle den ersten Schritt bestimmen müssen, sondern dass unser aktives Handeln oft der Auslöser für eine Veränderung unserer inneren Welt sein kann.

Die Wissenschaft hinter dem Konzept

Dr. Hubermans Forschung in der Neurowissenschaft zeigt auf, wie unser Gehirn auf Verhalten reagiert. Durch Handeln – auch wenn es unabhängig von unseren aktuellen Gefühlen oder Gedanken geschieht – können wir neurochemische Prozesse in unserem Gehirn anregen, die wiederum unsere Stimmung, unsere Wahrnehmungen und unsere Gedanken beeinflussen.

Umsetzung in der BraveShifter-Bewegung

In der BraveShifter-Bewegung wird dieses Prinzip lebendig. Es geht darum, mutig zu sein und aktiv Schritte zu unternehmen, selbst wenn das Gefühl der Angst oder des Zögerns präsent ist. Diese Bewegung ermutigt ihre Mitglieder, die Idee des „Behavior first“ anzunehmen und in die Tat umzusetzen – als Weg, um persönliche Barrieren zu überwinden und echtes Wachstum zu erleben.

Praktische Beispiele: Mutige Schritte in die Praxis umsetzen

Stellen wir uns vor, ein Mitglied der BraveShifter-Bewegung möchte an seiner sozialen Angst arbeiten. Anstatt auf ein Gefühl der Sicherheit zu warten, nimmt es sich vor, jeden Tag eine kleine Interaktion mit Fremden zu haben. Dies kann so einfach sein wie ein kurzes Gespräch im Café oder ein Lächeln und Gruß auf der Straße. Mit der Zeit kann dieses proaktive Verhalten dazu beitragen, die Angst zu verringern und das Selbstvertrauen zu stärken.

Langfristige Veränderungen und Gewohnheitsbildung

Wir legen großen Wert darauf, dass solche kleinen, aber konsequenten Schritte im Laufe der Zeit zu dauerhaften Veränderungen führen können. Indem man regelmäßig neue Verhaltensweisen praktiziert, können sich neue neuronale Pfade und Gewohnheiten bilden, die eine positive Veränderung in der gesamten Persönlichkeit bewirken.

Integration in den Alltag: Jeder Tag ein neues Abenteuer

Das tägliche Leben bietet unzählige Möglichkeiten, das „Behavior first“-Prinzip anzuwenden. Von der Entscheidung, regelmäßig Sport zu treiben bis hin zur Übernahme neuer Aufgaben im Berufsleben – jedes Mal, wenn wir handeln, bevor unsere Gedanken und Gefühle uns davon abhalten, stärken wir unseren „Mut-Muskel“.

Handeln als Wegweiser zur persönlichen Freiheit

„Behavior first“ ist mehr als nur ein theoretisches Konzept; es ist ein praktischer Wegweiser, der uns lehrt, dass wir durch aktives Handeln die Kontrolle über unsere Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen erlangen können. In der BraveShifter-Bewegung wird dieses Prinzip zu einem zentralen Bestandteil der persönlichen Transformation. Es geht darum, sich zu trauen, die ersten Schritte zu machen und zu erleben, wie sich das Leben dadurch zum Positiven wandelt.

Mirko Baschetti

Founder, Impuls- und Ideengeber sowie kreativer Kopf der BraveShifter-Bewegung.

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